Mi. 26. Juni '24 20:00 Uhr
Düsseldorf Robert-Schumann-Saal im Kunstpalast

Leif Ove Andsnes & Bertrand Chamayou

Schubert und Kurtág

Gnossiennes

Arcadi Volodos auf dem Klavierfestival Ruhr 2020

Franz Schubert: Rondo in A-Dur D 951 | Allegro in a-Moll D 947 | Fuge in e-Moll D 952 | Fantasie in f-Moll D 940
György Kurtág: Játékok (Auswahl)

Zugaben:
J. S. Bach/György Kurtág: Das alte Jahr vergangen ist BWV 614
J. S. Bach/György Kurtág: Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit BWV 106

Mit Bertrand Chamayou und Leif Ove Andsnes haben zwei Pianisten zum Duo zusammengefunden, die sich auf vollkommene Weise ergänzen:

Die Interpretationen von Andsnes sind von einem hochpoetischen, klaren und immens farbenreichem Spiel durchdrungen. Gemeinsam mit seinem französischen Kollegen und Freund Bertrand Chamayou stellt er die spielfreudige „Játékok“ von Kurtag den Werken für Klavierduo von Franz Schubert gegenüber – tief berührende Musik voll Schönheit und Schmerz, die überwiegend in den letzten Lebensmonaten des Komponisten entstanden ist. Wir dürfen uns auf einen reichhaltigen Duoabend freuen.

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Adresse Spielstätte

Robert-Schumann-Saal im Kunstpalast

Ehrenhof 4-5

40479 Düsseldorf
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Leif Ove Andsnes

Die Sentenz ist vielfach zitiert, hat aber bis zum heutigen Tage weder von ihrem Charme noch von ihrer Richtigkeit auch nur ein Jota eingebüßt. »Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Worts Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.» Was Friedrich Schiller anno 1795 in den »Briefen über die ästhetische Erziehung« als edukative Utopie formulierte, darf unangefochten sowohl für die Kunst als auch für das Leben seine Gültigkeit behaupten. Im Spiel kommt der Mensch zu sich, hier kann er jene Leichtigkeit ausprobieren, die der Alltag nur allzu selten bereithält.

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Bertrand Chamayou

Jenseits der Bühne gibt sich Bertrand Chamayou unauffällig. Meist trägt er schlichte Pullover in schwarz oder grau, dazu einfache Stoffhosen. Seine Frisur ist dezent, kurze Haare, manchmal minimal gegelt. Aus kastanienbraunen Augen blickt er sein Gegenüber an, die Lippen leicht geschürzt, die weiche Stirn gekräuselt. Ist da eine gewisse Scheu zu entdecken? Oder eher tiefe Nachdenklichkeit?

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Robert-Schumann-Saal im Kunstpalast

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